Alexander.
Ich weiß, ich habe lange nicht mehr geschrieben.
Viel zu lange. Und ich will es eigentlich nicht schon wieder mit meinem Leben entschuldigen.
Ich wurde auch getaggt, aber ich glaube, ich schaff das vor den Ferien nicht mehr.
Morgen fängt die letzte Schulwoche an.
Projektwoche bei uns. Wir machen so geile Sachen und alles.
Und überhaupt, eigentlich ist mein Leben wieder so wie früher.
Und ich bin auch fast wieder so, wie ich mal war.
Nur nicht heute.
Es war sein Abschied. Und jetzt ist dieser Abschied auch bei mir angekommen.
Ich... Ich weiß auch nicht.
Heute Nacht sind da irgendwie doch wieder die Tränen.
Eigentlich ist schon längst Schlafenszeit für mich, bei den drei Stunden, die ich letzte Nacht irgendwie nicht mal so ganz zusammenbekommen habe.
Heute ist nichts richtig.
Tut mir Leid, dir das so sagen zu müssen, Alexander.
Aber es ist so.
Es gibt heute keine richtige Musik. Keine richtigen Worte, die jemand zu mir sagen könnte.
Heute bin ich einfach nur leer.
Rückfall, könnte man sagen.
Ich bin zurück gefallen.
An den Ort, wo nichts mehr ist.
Mir ist kalt, so kalt.
Allein war ich schon immer, das macht nichts mehr.
Aber die Stille, die Stille ist so unerträglich.
So laut, in meinem Kopf.
Es war so gut, verdammt.
Bis heute Morgen um zwei haben wir am Feuer gesessen.
Haben geredet, gelacht, getrunken.
Uns gegenseitig in den Arm genommen, in die Augen geschaut.
Ludwig hat uns gezeigt, wie man Auto fährt und dann sind wir immer abwechselnd über die Weide gefahren,
Kupplung kommen lassen, Gas geben.
Musik laut aufgedreht, irgendwann ist jemand auf den Tisch gehopst und hat einen Tabledance zum Besten gegeben.
Es war so verdammt gut.
Wie wir auf den Zug gewartet haben, heute Mittag, und er nicht kam, weil die Deutsche Bahn nunmal die Deutsche Bahn ist.
Und dann... Schweigen. Wie sagt man richtig tschüss?
Mr. M.
Das heute ist dein Abend.
Die Tränen tun wieder weh.
Weil irgendwie...
Was soll ich groß sagen?
Ich hab dir ein "Mach's gut" ins Ohr geflüstert, in der Hoffnung, dass wir uns noch mal sehen.
Dass es noch nicht alles war.
Was soll ich sagen?
Es ist immer noch Liebe.
Die Art von Liebe, die es immer sein wird.
Es ist nicht mehr schlimm, nicht mehr doll.
Aber es ist eben immer noch da.
Macht nichts.
Niemand ist wie du.
Ich werde niemals jemanden so lieben, wie dich.
Sicher, es werden andere kommen.
Die ich kennen und lieben lernen werde.
Aber sie sind alle nicht wie du.
Niemand ist wie du.
Und deswegen werde ich sie nie so lieben können, wie ich dich liebe.
Und weißt du was?
Irgendwie gehöre ich immer noch zu dir.
Auch wenn du nicht mehr zu mir gehörst.
Weil du zu jemand anderem gehörst.
Ich bin immer noch deine.
Hätte ich nicht gedacht, das noch mal so zu sagen.
Aber es ist so, glaub mir.
Wie du neben mir gelegen hast, leise geatmet.
Und wie alle anderen noch geschlafen haben, nur wir beide waren schon wach.
Und haben versucht, uns in den Schlaf zurückzublinzeln
und haben manchmal gelächelt
und nur so da gelegen.
Es ist immer noch Liebe.
Und ich bin immer noch deine.
So was geht nicht einfach so vorbei.
Auch nach 360 Tagen nicht.
So lange schon ohne dich, verrückt.
Du fehlst mir so sehr, fehlst, fehlst, fehlst,
Liebe ist grausam und das Schicksal ein mieser Verräter.
"Valentinstagsblumen" - Keimzeit.
Mit besten Grüßen an das Leben,
das nächste Mal hätte ich gerne die Light-Version.
Ohne das ganze Kleingedruckte.
Niemand hat gesagt, es würde leicht werden.
Und jetzt kann ich doch schon wieder lächeln.
Du fehlst trotzdem. Immer.
Mach's gut.
Noch immer deine Rebecca.
Ich weiß, ich habe lange nicht mehr geschrieben.
Viel zu lange. Und ich will es eigentlich nicht schon wieder mit meinem Leben entschuldigen.
Ich wurde auch getaggt, aber ich glaube, ich schaff das vor den Ferien nicht mehr.
Morgen fängt die letzte Schulwoche an.
Projektwoche bei uns. Wir machen so geile Sachen und alles.
Und überhaupt, eigentlich ist mein Leben wieder so wie früher.
Und ich bin auch fast wieder so, wie ich mal war.
Nur nicht heute.
Es war sein Abschied. Und jetzt ist dieser Abschied auch bei mir angekommen.
Ich... Ich weiß auch nicht.
Heute Nacht sind da irgendwie doch wieder die Tränen.
Eigentlich ist schon längst Schlafenszeit für mich, bei den drei Stunden, die ich letzte Nacht irgendwie nicht mal so ganz zusammenbekommen habe.
Heute ist nichts richtig.
Tut mir Leid, dir das so sagen zu müssen, Alexander.
Aber es ist so.
Es gibt heute keine richtige Musik. Keine richtigen Worte, die jemand zu mir sagen könnte.
Heute bin ich einfach nur leer.
Rückfall, könnte man sagen.
Ich bin zurück gefallen.
An den Ort, wo nichts mehr ist.
Mir ist kalt, so kalt.
Allein war ich schon immer, das macht nichts mehr.
Aber die Stille, die Stille ist so unerträglich.
So laut, in meinem Kopf.
Es war so gut, verdammt.
Bis heute Morgen um zwei haben wir am Feuer gesessen.
Haben geredet, gelacht, getrunken.
Uns gegenseitig in den Arm genommen, in die Augen geschaut.
Ludwig hat uns gezeigt, wie man Auto fährt und dann sind wir immer abwechselnd über die Weide gefahren,
Kupplung kommen lassen, Gas geben.
Musik laut aufgedreht, irgendwann ist jemand auf den Tisch gehopst und hat einen Tabledance zum Besten gegeben.
Es war so verdammt gut.
Wie wir auf den Zug gewartet haben, heute Mittag, und er nicht kam, weil die Deutsche Bahn nunmal die Deutsche Bahn ist.
Und dann... Schweigen. Wie sagt man richtig tschüss?
Mr. M.
Das heute ist dein Abend.
Die Tränen tun wieder weh.
Weil irgendwie...
Was soll ich groß sagen?
Ich hab dir ein "Mach's gut" ins Ohr geflüstert, in der Hoffnung, dass wir uns noch mal sehen.
Dass es noch nicht alles war.
Was soll ich sagen?
Es ist immer noch Liebe.
Die Art von Liebe, die es immer sein wird.
Es ist nicht mehr schlimm, nicht mehr doll.
Aber es ist eben immer noch da.
Macht nichts.
Niemand ist wie du.
Ich werde niemals jemanden so lieben, wie dich.
Sicher, es werden andere kommen.
Die ich kennen und lieben lernen werde.
Aber sie sind alle nicht wie du.
Niemand ist wie du.
Und deswegen werde ich sie nie so lieben können, wie ich dich liebe.
Und weißt du was?
Irgendwie gehöre ich immer noch zu dir.
Auch wenn du nicht mehr zu mir gehörst.
Weil du zu jemand anderem gehörst.
Ich bin immer noch deine.
Hätte ich nicht gedacht, das noch mal so zu sagen.
Aber es ist so, glaub mir.
Wie du neben mir gelegen hast, leise geatmet.
Und wie alle anderen noch geschlafen haben, nur wir beide waren schon wach.
Und haben versucht, uns in den Schlaf zurückzublinzeln
und haben manchmal gelächelt
und nur so da gelegen.
Es ist immer noch Liebe.
Und ich bin immer noch deine.
So was geht nicht einfach so vorbei.
Auch nach 360 Tagen nicht.
So lange schon ohne dich, verrückt.
Du fehlst mir so sehr, fehlst, fehlst, fehlst,
Liebe ist grausam und das Schicksal ein mieser Verräter.
"Valentinstagsblumen" - Keimzeit.
Mit besten Grüßen an das Leben,
das nächste Mal hätte ich gerne die Light-Version.
Ohne das ganze Kleingedruckte.
Niemand hat gesagt, es würde leicht werden.
Und jetzt kann ich doch schon wieder lächeln.
Du fehlst trotzdem. Immer.
Mach's gut.
Noch immer deine Rebecca.