Dienstag, 31. Dezember 2013

Nachher geht's los, Alexander,
meine Silvesterparty... 
Drück mir die Daumen, dass es gut wird und vielleicht kriegst du sogar ein paar Fotos zu Gesicht, wer weiß :)

Ein frohes neues Jahr schon mal,
dir und euch, die das hier auch lesen,
ihr seid einzigartig und besonders.
Und egal, wie 2013 für euch war,
denkt immer daran, dass man sein Leben jederzeit ändern kann.
Das vergessen bloß die meisten das ganze Jahr über,
aber heute ist ein guter Tag um etwas zu ändern.
Also, worauf wartet ihr?
Klappt eure Laptops zu,
schaltet eure Handys aus,
wenn ihr das hier lest und ändert was.
Macht etwas besser, egal, ob es vorher gut oder schlecht war.
Geht zu Menschen und sagt ihnen eure Wahrheit.
Nehmt sie in den Arm.
Lasst euch in den Arm nehmen.

Ihr seid unglaublich wichtig für mich,
jeder einzelne von euch.
Eure Kommentare haben mir schon so manchen schlechten Tag gerettet.
Vielleicht ist euch nicht mal bewusst,
was ihr mir gebt,
allein dadurch, dass ihr euch meinen Müll durchlest,
aber genau deswegen sage ich euch das jetzt.
Was immer Menschen da draußen von euch halten,
ich hab euch lieb.
Und ich brauche euch.
Und ich bin froh, dass ihr da seid.
Ihr alle.

Passt auf euch auf und trinkt nicht zu viel ;)

♥ Eure Rebecca.

Sonntag, 29. Dezember 2013

Alexander.

Um ehrlich zu sein, ich weiß nicht, wie ich anfangen soll.
Ich hatte hier schon echt viele verschiedene Sätze stehen,
aber nichts von dem hat gepasst.
Da ist so viel in meinem Kopf von dem ich dir erzählen müsste,
weil so viel passiert, verstehst du?

Ich hab dir noch nicht von Weihnachten erzählt
und dass ich in dieser Nacht ein glückseliger Flummi war
und ich hab dir noch nicht vom 1. Weihnachtsfeiertag erzählt
und dass ich in dieser Nacht vielen Menschen ein bisschen von meinem Glück abgeben konnte.
Ich wollte dir von der Liebe erzählen,
du weißt schon, Weihnachten, Fest der Liebe und so
und was ich davon halte, im Speziellen und im Allgemeinen.
Oh und ich hab dir noch gar nicht erzählt,
wie es war, als Mr. M wieder zurückgekommen ist.
Und dass es sich anfühlt, als wäre er nie weg gewesen,
im guten wie im schlechten Sinne.
Aber naja, dann ist da auch bald das neue Jahr 
und ich... Keine Ahnung, hätte ich Pläne,
würde ich dir sicher auch davon erzählen,
aber Tatsache ist, dass ich keine Zeit habe,
weil ich viel zu sehr mit der Silvesterplanung beschäftigt bin.

Alexander, mein Kopf scheint zu platzen.
Um mich herum sind alle glücklich und zufrieden
und ich bin es auch
und du musst wissen, heute ist eine Nacht,
in der ich eigentlich viel zu müde bin, um sinnvolle Sätze von mir zu geben.
Aber wer weiß, wann ich wieder zum Schreiben komme.

Um ehrlich zu sein,
ich hab viele Ideen.
Für den Menschen, der ich mal sein will.
Ich hab viele Träume.
Die ich mal verwirklichen will.
Viele Ziele, viel viel viel.
Von allem zu viel.

Und wäre ich heute Nacht gut drauf,
dann würde ich was von Hoffnung faseln,
vonm Glauben an das Gute,
davon, dass alles möglich ist und alles gut wird.
Voller Enthusiasmus würde ich dir davon erzählen,
Alexander, 
aber weißt du was?

Ich bin nicht gut drauf.

Ich würde ja gern sagen, es wäre anders, 
wenn ich wüsste, dass da jemand ist, der mich liebt.
Aber das ist nicht fair,
weil ich weiß, dass es da draußen doch einige Menschen gibt,
denen ich etwas bedeute und die mich lieben.
Und außerdem ist es auch nicht wahr.
Denn, Alexander, 
um ehrlich zu sein,
es ändert nichts.

An einem bestimmten Punkt in unserem Leben wachen wir alle auf.
Und erkennen, dass es nichts und niemanden gibt,
der uns jemals retten kann.
Und das alles, worauf wir hoffen,
nichts ist als ein fantastisches Spiegelbild
einer noch fantastischeren Illusion ist
und weißt du was, Alexander,
weder Spiegelbilder noch Illusionen sind real.
Und das ist meine Wahrheit.
Vielleicht bin ich auch einfach nur hoffnungslos für heute Nacht,
aber ich glaube,
an einem bestimmten Punkt in unserem Leben
sind wir alle gebrochene Menschen.
Deren einziges Bestreben es ist,
wieder zu heilen,
koste es, was es wolle.
Hoffnungsloses Unterfangen, 
wenn du mich fragst, Alexander.
Einmal gebrochen, immer gebrochen,
so einfach ist das.

Das muss niemand so sehen wie ich.
Aber ich für meinen Teil glaube nicht daran,
dass ich jemals wieder in Ordnung kommen werde.
Ich werde glücklich sein, es wird mir gut gehen,
ich werde traurig sein, es wird mir scheiße gehen.
Ich werde alles sein, 
alles, was es gibt.
Aber nicht in Ordnung.
Und wenn ich jemals einen Mann treffe,
der mich wieder in Ordnung bringt,
dann gnade ihm Gott,
ich werde ihn heiraten.
Oder so.

Weißt du, was der Trick ist, damit niemand dir schreibt, Alexander?
Einfach nicht antworten.
Wahrscheinlich muss ich auch einfach noch meinen Platz in der Welt finden.
Weißt du, was man tun muss, damit man nicht mehr denkt?
Schlafen.
Siehst du, eigentlich weiß ich, wie es geht.

Warum ich immer das haben will,
was ich nicht haben kann, 
habe ich nie verstanden.

Heute Nacht bin ich einfach nur froh,
dass ich lebe.
Hinter allem andere steht ein Fragezeichen.
Aber ich lebe.
Ich atme.
Das ist doch schon mal was, oder?

Pass gut auf dich auf, Alexander
und danke für's Ertragen meiner absolut unerträglichen Gedanken.

♥ Deine Rebecca.

Montag, 23. Dezember 2013

Ich werde diesen Blog kurzzeitig aus dem Netz nehmen, reine Vorsichtsmaßnahme,
heute Abend sind alle Briefe wieder da,
versprochen! :)
Schönen 23. Dezember euch allen ♥

Sonntag, 22. Dezember 2013

Alexander,
in weniger als 2 Stunden wird Mr. M zurück sein.
Komisches Gefühl, wenn du mich fragst.
Wobei er mir weniger gefehlt hat,
als ich vorher angenommen habe.
Das ist jetzt nicht böse gemeint oder so
und es gab oft genug Momente, in denen ich ihn einfach nur bei mir haben wollte,
aber vielleicht liegt es auch einfach daran,
dass ich dieses halbe Jahr gebraucht habe,
um so endgültig über ihn und das, was da im Sommer passiert ist,
hinwegzukommen,
dass es für mich mehr positive als negative Folgen hatte,
dass er weg war.
Ich meine, er und ich stehen uns jetzt auch sehr viel näher
als vorher, als er noch in Deutschland war.
Sophie, Laura und ich und ein paar von seinen Kumpels wollen ihn begrüßen,
ich werd also nachher vielleicht noch mal schreiben,
wie's war.

Ich weiß nicht, was ich jetzt erwarte
und um ehrlich zu sein will ich mir darüber auch nicht wirklich große Gedanken machen,
denn auch wenn Sophie und er in der Zwischenzeit einiges an Drama durchgemacht haben
(zum Vorteil für mich, haha)
weil Sophie einen Freund hatte, blablabla,
ich denke, sie wird trotzdem seine Nummer 1 bleiben.
Und naja, ganz ehrlich,
ich brauch keinen besten Freund,
dessen beste Freundin nicht ich bin, sondern meine beste Freundin (wow, das ist ein sehr komplizierter Satz :D)
Soll heißen, ja,
ich bin mittlerweile wieder so selbstbewusst und stark,
dass ich mich nicht von anderen Menschen abhängig machen muss.
Er weiß, was er für mich ist.
Es ist seine Sache, was er daraus macht.
Aber ich hab einerseits keine Lust darauf,
dass das wieder irgendwie einen Keil zwischen Sophie und mich treibt
und andererseits gibt es mittlerweile auch einige andere Jungs,
die für mich so etwas wie ein bester Freund sind (auch wenn sie nicht an Mr. M heranreichen)

Es tut mir Leid, Alexander,
dieser Brief ist mit seiner Qualität meinen letzten weit hinterher und das weiß ich auch,
aber ich schätze, ich bin momentan einfach zu glücklich,
um hochgradig tiefgründige und psychologisch wertvolle Sätze von mir zu geben,
also bitte verzeih mir.
Die letzte Woche war mehr oder weniger grandios,
so wie eigentlich der ganze Dezember,
abgesehen von den Motivationslosigkeits- und Erschöpfungsattacken zwischendurch.
Ich hatte Spaß,
ich hatte zutun,
ich hatte keine Zeit, um unglücklich zu sein.

Und, um den Tatsachen mal ins Auge zu sehen
und außerdem, wann sollte ich das sonst sagen,
es war ein guter Monat bisher.
Und es kann eigentlich nur noch besser werden.
Es wird noch schneien und der Schnee wird liegen bleiben,
übermorgen ist Weihnachten
und dann ist auch noch Silvester,
was bestimmt auch nicht schlecht wird.

Alexander, ich bin wieder ein kleines Mädchen mit einem strahlenden Lächeln.
Und ja, auch wenn es heutzutage nicht üblich ist,
sich für irgendetwas zu mögen,
aber ich glaube wieder an mich
und darauf bin ich stolz.
Ich werde wieder fallen, natürlich
und das weiß ich.
Aber solange ich fliege,
will ich die Aussicht genießen.

Ich hoffe, dir geht es gut, Alexander,
ich hoffe es wirklich sehr.
Und wenn nicht, dann schreib mir.
Zu Weihnachten sollte niemand traurig sein
und vor allem nicht allein.
Und mein Herz ist frei
und offen für alles und jeden.
Und vor allem bereit dafür,
wieder ein Risiko einzugehen,
wieder zu zerbrechen.
Und mein Herz bin ich.

In diesem Sinne stürze ich mich und mein Herz in das Verderben,
was sich heutzutage Leben nennt,
Alexander,
und ich glaube, ich werde erst damit aufhören,
wenn ich aus den Trümmern nicht mehr aufstehen kann.

♥ Deine Rebecca.

Mittwoch, 18. Dezember 2013

Lieber David.
Bitte frag nicht, warum ich dir schreibe, ich weiß es selbst nicht genau.
Vielleicht weil ich in meinem Vorrausschauungswahn schon jetzt Silvester vor Augen
und das Gefühl habe,
nicht mehr zu diesem Brief zu kommen,
wenn ich ihn nicht heute schreibe.
Ohne dich wäre 2013 für mich sehr eintönig verlaufen,
auch wenn wir nicht unbedingt... Wie drück ich das am besten aus?
Naja, sagen wir's so, wir hatten beide sicher auch schon glanzvollere Momente.

Aber... 
Haha, ja, mein "Aber..."  ist irgendwie immer das genialste und weißt du was, David?
Es ist der Grund, warum ich dir schreibe.
Also pass schön auf, mein Lieber, 

das hier könnte interessant werden, 
für dich genauso, wie für mich.

Ich bin niemand, der gut loslassen kann.
Ich mag den Gedanken nicht, dass zack!

eine Geschichte eines Tages einfach so zu Ende sein soll.
Meiner Meinung nach muss es irgendwie immer ein Happy Ending geben,
ansonst ist die Geschichte noch nicht vorbei.
Ich weiß, dass das absoluter Blödsinn ist, aber was soll ich machen?
Ich hab auch mal versucht, mir einzureden, 
ich würde keine Schokolade mögen, damit ich weniger davon esse - hat auch nicht funktioniert.
Jedenfalls...
Es gibt ein paar Fragen,
die stelle ich mir, seit du Schluss gemacht hast.
Und das ist jetzt schon beinah 3,5 Monate her, nur so als kleine Randbemerkung ;)
Und ich glaube, die werde ich mir auch immer stellen
und ich WEIß, dass ich darauf niemals eine Antwort bekommen werde,
aber irgendwie will mein Kopf oder was auch immer für die rationale Akzeptanz zuständig ist,
das nicht einsehen und damit basta!
Und in den letzten 5 Tagen haben wir uns unfreiwilliger Weise ungefähr so oft gesehen,
wie in den letzten 8 Wochen zusammen.
Oder naja, was heißt, "wir haben uns gesehen", 
das trifft es nicht so ganz. 
Du und ich sind zufälligerweise am selben Ort und dann seh ich dich.
Manchmal siehst du mich auch, aber die Frage ist ja eigentlich nicht,
ob du mich siehst, sondern, WAS du siehst, wenn du mich siehst, oder?
Eben und aus diesem Grund schreibe ich dir auch.

Wenn ich dich sehe... 
Um ehrlich zu sein, ist mir gestern und heute eigentlich immer zuerst aufgefallen,
was für ein anständiger Junge du sein kannst.
Und dass du Verantwortung übernehmen kannst
und Dinge organisieren kannst
und dass ich das bewundere.
Okay, dazu muss ich vielleicht sagen, dass du gestern einen Anzug getragen hast,
und der Kommentar einer Freundin dazu war nur:
"Wow, er ist ja echt'n Chuck Bass..."
Und ich muss sagen, wo sie Recht hat, hat sie Recht,
du hast meistens ziemlich gut ausgesehen, wenn wir uns begegnet sind.
Nur, manchmal verhältst du dich komisch.
Hier jetzt Beispiele zu nennen, würde den Rahmen des Briefes sprengen,
weil ich mich nie auf das eigentliche Thema konzentrieren kann,
aber lass dir so viel gesagt sein:
Ist es dir wirklich so unangenehm, an mir vorbeizulaufen, dass du dich auf dem Absatz umdrehen musst und einen Umweg in Kauf nimmst?
Das ist... naja, irgendwie unfair, weißt du, weil, mal angenommen,
du machst das tatsächlich meinetwegen,
dann bedeutet es ja, dass dir das peinliche Gefühl, das meine Anwesenheit dir vermittelt,
die Mühe wert sein muss.
Was wiederum heißen würde, dass du ein Gewissen hast,
und vielleicht sogar ein schlechtes,
weil du Schluss gemacht hast.
Und ganz ehrlich - schon das reicht mir, um irgendwelche Hoffnungsfantasien aufleben zu lassen,
von wegen, dass ich dir vielleicht noch nicht ganz so egal war,
wie es immer scheint.
Krank, oder?
Ich weiß...


Oh man, du kannst dir gar nicht vorstellen,
wie erbärmlich ich mir vorkomme,
während ich das schreibe, weil, ich meine,
du bist mein Ex-Freund und wir sind schon seit einer Ewigkeit nicht mehr zusammen 
und ich bin auch wirklich über dich hinweg,
nur...
Warum zum Teufel blinken in meinem Kopf noch immer die Alarmanlagen auf,
wenn ich dich sehe oder höre?
Warum frage ich mich jedes Mal, wenn ich dich sehe,
ob es dir gut geht?
Und ganz ehrlich, warum um alles in der Welt, gibt es nur wenig, was mich brennender interessiert,
als die Antwort auf die Frage, wer in den letzten Wochen so das Vergnügen hatte, mit dir?

Es ist die fehlende Erklärung,
das viel zu abrupt zugeschlagene Buch,
die unvollendete Geschichte.
Du hast nicht mal den Satz vernünftig beendet
und ich will einfach nur wissen, wie's weitergeht, glaub ich.
Auch wenn ich schon weiß, wie es endet,

ich will die Erzählung hören, bis zum bitteren Ende.
Ich hätte gern eine Antwort auf die vielen Fragen.
Ob es dir tatsächlich alles so egal ist,
wie es scheint,
weil ich mir das eigentlich nicht vorstellen kann, bei dir.
Aber vielleicht ist das auch nur wieder mein Gutmenschen-Denken und diese bescheuerte Idee von wegen, dass der David, den ich kannte, blablabla.

Vor allem, in Anbetracht der Tatsache,
dass ich dich eigentlich gar nicht gekannt haben kann
und du mich ganz sicher nicht kannte, 
denn, seien wir ehrlich, niemand kennt mich vollständig.
Und überhaupt, was vom dem, was ich dachte, was wir wären,
war real für dich und was hat nur in meinem Kopf existiert?
Die Antwort krieg ich nicht, ich weiß.
Und mir ist auch bewusst, dass die Frage,
ob es dir gut geht und der daraufhin folgende Wunsch, es möge so sein,
eigentlich nur eine Reflexion dessen ist,
was sich eigentlich in meinem Kopf so abspielt.
Und dass es mir vielleicht gar nicht darum geht, dass es dir gut geht, 
sondern viel mehr, wie es mir eigentlich geht,
weil ich das unter all dem Stress der letzten Wochen so wunderbar 
ignorieren konnte.
Wenn man so viel zutun hat, dass man sich gar nicht mehr die Frage stellt,
wie es einem geht, weil man keine Zeit dafür hat,
es sich scheiße gehen zu lassen, weil man funktionieren und Energie haben muss,
dann erübrigt sich das irgendwie.
Dann geht's einem gut und man kann ganz wunderbar verdrängen,
wie schrecklich langweilig und eintönig das eigene Leben doch eigentlich ist,
wie deprimierend.

Achja, ich bin schon ein merkwürdiger Mensch.
Jedenfalls, David, um jetzt hier mal langsam zum Punkt zu kommen,
überlege ich seit gestern irgendwie andauernd, ob ich dich nicht einfach mal anschreiben soll,
dich fragen soll, wie's dir geht.
Bitte frag um Himmels Willen nicht, wieso ich das tun soll und wie ich überhaupt auf diese bescheuerten Gedanken komme,
ich weiß es selbst nicht und du kannst mir glauben, ich tue alles, was in meiner Macht steht, um mich nicht komplett vor dir zu blamieren.
Wenn Menschen keine Hobbys haben, 
fangen sie an, 
dumme Dinge zu tun.
Ich bin das beste Beispiel dafür.
Aber keine Angst, ich werde mich zusammenreißen.

Ich wollte dir nur noch mal danke sagen,
dass du dieses Jahr in gewisser Hinsicht gerettet hast,
weil es deinetwegen immerhin wert ist,
in meiner Lebenschronik erwähnt zu werden.
Und ich wollte dir sagen,
dass du ein wirklich toller Mensch bist
und wer immer das Glück hat,
dich seinen Freund nennen zu dürfen, der...
Ja, der kann sich wirklich glücklich schätzen.

Ich glaube, ich kann dir nicht oft genug sagen,
dass ich wirklich, wirklich hoffe, dass du auf dich aufpasst
und dich nicht in irgendwas verlierst.
Frag mich nicht, warum ich noch immer den irrsinnigen Wunsch habe,
dich vor dir selbst zu beschützen,
ein von der ersten Sekunde an zum Scheitern verurteiltes Unterfangen.
Es ist so.
Und es tut mir nicht mal Leid.
Lach mich aus dafür, verurteile mich.
Tu, was immer du willst.
Du wirst es nicht ändern können.
Weil...
Ich hab dich geliebt.

Samstag, 14. Dezember 2013

Alexander, 
tut mir Leid, dass der letzte Brief so... Naja, unglücklich geworden ist.
Beziehungsweise, ich war unglücklich, ja, 
aber ich denke, ich bin nunmal in der Pubertät
und das ist eine Zeit, in der a) die Hormone und b) auch andere Sachen
zu Stimmungsschwankungen führen,
und deswegen muss sich keiner Sorgen machen,
wenn ich mal so einen existenzielles Geschwafel von mir gebe 
- es ist altersbedingt und es geht immer wieder vorbei :)

Warum ich um diese Uhrzeit (es ist gerade 02:07 Uhr)
noch schreibe?
Ich hatte einen wundervollen Abend mit Laura und Sophie,
wir haben - wie jedes Jahr im Dezember - "Tatsächlich Liebe" geguckt
und uns halb tot gelacht, über allen möglichen Scheiß.
Ich war so gegen 23:30 zu Hause und hab dann mit Gustav auf Facebook geschrieben,
bis ich gerade ins Bett wollte und mich auf einmal Jakob anschreibt,
der, wie sollte es auch anders sein um diese Tageszeit,
David bei sich hat, der völlig hinüber ist.
Wir (also Jakob und ich) haben gerade geskypet und jetzt sind die beiden noch eine rauchen gegangen
und das ist der Grund, warum ich dir jetzt schreibe - Zeitvertreib, irgendwie.
Und auch, weil ich einen Blogaward von der wundervollen Anneke bekommen hab *-*
UND getaggt wurde und zwar von der ebenso wundervollen Anouk, meine Güte!

Also, zuerst der Blogaward und noch mal die Regeln für alle, weil das mit dazu gehört ;)

1. Schreibe einen Post über diesem Award.
2. Beantworte die 11 Fragen.
3. Denke dir weitere 11 Fragen aus.
4. Tagge 5 Blogger die unter 200 Lesern haben.
5. Sage den Bloggern, dass sie einen Award bekommen haben und somit getaggt wurden.


1. Was ist dein Lieblingszitat ?

Ändert sich eigentlich ständig, zur Zeit ist es 



"The great loves are the crazy ones"                                                        

                                                                                                   - Blair Waldorf


(aus gegebenem Anlass ;) )


2. Findest du Fußball interessant ? Wenn ja, hast du einen Lieblingsverein ? Welchen?

Ich finde Fußball ziemlich geil, liegt vielleicht daran, dass ich zu einer Zeit angefangen habe, Fußball zu gucken, als die Nationalmannschaft noch besser gespielt hat und ich früher mit meinen Freunden quasi jeden Tag nach der Schule selbst gespielt habe. Lieblingsverein war irgendwie immer Werder Bremen, wobei das auch eher so eine Loser-Sympathie war und nichts ernstes. Größtes Fußballereignis in meinem Leben war wohl, das Championsleaguegruppenphasenspiel (was für'n langes Wort, haha) zwischen dem 1. FC Barcelona und Benfica Lissabon 2012 in Lissabon gesehen zu haben, das hatte schon was... ;)

3. Was hältst du von Gossip Girl ?

Vergötterung pur! Um ehrlich zu sein, von meinen früheren Träumen, so große Liebe und so was, ist nicht mehr viel übrig, aber Gossip Girl ist eins der wenigen Dinge in meinem Leben, die mich wieder an diese Träume glauben lassen. Natürlich alles dem großen Chuck Bass alias Ed Westwick zu verdanken...

sorry, aber das musste sein ;)
 

4. Was glaubst du mögen Menschen an dir ?

Schwer zu sagen, ich lasse sie ausreden und versuche nicht, mit irgendwelchen Floskeln zu trösten - wenn ich nicht weiß, was ich sagen soll, dann sag ich das demjenigen auch genau so. Deswegen erzählen mir manche Menschen Dinge, die sie anderen nicht erzählen, weil sie das Gefühl haben, verstanden zu werden. Auch wenn das gar nicht immer zutrifft.

5. Und was mögen sie deiner Meinung nach nicht an dir ?

Manchmal bin ich sehr aufgedreht und dann auch ziemlich nervig und peinlich. Wenn ich dann nicht mitkriege, dass eine gewisse Grenze erreicht ist, kann das durchaus ein Grund sein, mich nicht zu mögen. Außerdem weiß ich nicht immer genau, was ich will und das spiegelt sich in meinen oft sehr widersprüchlichen Handlungen wieder und verwirrt ziemlich.

6. Welches Lied passt am besten zu deiner aktuellen Lebenssituation ?

Dazu müsste ich erstmal meine Lebenssituation definieren: im Moment glücklich und gestresst. Nehmen wir an, ich bin mehr glücklich als gestresst dann... Haha, es sind zwei: 1. "A little party never killed nobody" von Fergie und 2. der Choral "Wie soll ich dich empfangen" aus dem Weihnachtsoratorium von Bach. Ja, von mir aus könnt ihr alle lachen, aber meine Klasse hat diesen Satz vierstimmig so verdammt schön gesungen und irgendwie liebe ich Bach auch und es ist gerade Weihnachten, also... warum nicht? ;)

7. Was ist dein Lieblingstag im Jahr ?

Hab ich irgendwie gar nicht. Hat irgendjemand einen Lieblingstag im Jahr?

8. Bist du ein zielstrebiger Mensch ?

Joah, ich glaube, so kann man das nennen, ich weiß was ich will und bin auch bereit, gewisse Opfer dafür zu bringen...

9. Welches Wort fällt dir als aller erstes zum Thema Advent ein ?

Stress.

10. Wie verbringst du Weihnachten ?

24./25. : Meine Familie und ich werden schön zu Hause sitzen, uns mit leckerem, von meinem Vater gekochtem Essen vollstopfen und uns über die Geschenke und die Christlichkeit freuen.
26.-29. : Meine Familie und ich werden die übliche Familientour machen und nacheinander meine Oma und meine Oma und meinen Opa besuchen.
Und dann ist...

11. Weiß du schon wie du Silvester feierst ? Wenn ja, wie ?

Silvester! Und zwar so: um die 25 Leute, bei mir zu Hause, Dresscode, Böller, Alkohol, Musik, Spaß.
Ich bin gespannt, wie's wird, weil's meine erste große Hausparty ist und Silvester und überhaupt, aber ich werde davon berichten :)

Ich werde am Ende alle Nominierten/Getaggten verlinken, in der Hoffnung, dass sie das sehen, da ich ja, aufgrund meiner komischen Kommentarverstellung keine Kommentare mehr schreiben kann.
(Aber eins kann ich schon jetzt versichern, alle verlinkten Blogs sind einen (B-)Klick wert^^)

Okay, dann jetzt der Tag:

1. Wie war dieses Jahr für Dich?

Gut. Wäre das erste, was ich sagen würde. Es war gut. Und zwar in der Hinsicht, dass ich viele Dinge zum ersten Mal ausprobiert habe und Erfahrungen gesammelt hab. Ein paar davon waren gut, ein paar schlecht, aber was soll's das gehört dazu, wenn man groß wird, glaube ich.

2. Wie stehst Du zu unserem Schulsystem?


Lest euch mal diesen Artikel durch und dann sage ich euch, dass ich eine 43 Stunden-Woche habe, ohne Hausaufgaben und dann noch zwei Instrumente spiele, für die man ja auch irgendwann mal üben muss. Ich bin (leider) vom G8-System betroffen und meiner Meinung nach würde es, zumindest für mich ein wenig Druck und Stress rausnehmen, wenn ich wenigstens die Wahl zwischen 12 oder 13 Jahren hätte, aber gut, man soll nicht meckern, ne?

3. Was sind für Dich Gründe für Schlaflosigkeit?


Eigentlich kann ich immer schlafen, weil ich eher unter Schlafmangel leide, als unter irgendwas anderem, aber falls doch, dann eigentlich nur die Angst, all die Dinge, die ich noch tun muss (und meistens sind das viele) nicht ordentlich organisiert und auf die Reihe zu bekommen.

4. Was möchtest Du in deinem Leben auf jeden Fall noch tun?


- Austauschjahr in die USA machen
- Ed Westwick treffen
- ein Buch schreiben (wobei ich da ehrlich gesagt an meinen Fähigkeiten zweifele)
- einem Menschen das Leben retten
- einen Menschen für einen Moment lang wunschlos glücklich machen
- etwas in dieser Welt verändern, wie auch immer

5. Wenn Du ab einem bestimmten Alter nicht mehr altern würdest, welches würdest Du Dir aussuchen?


Ich glaube so... keine Ahnung 25 - 30, das ist meiner Meinung nach das perfekte Alter. Wobei, wenn ich nicht mehr altern würde, würde ich dann auch nie sterben? Weil, das wiederum fänd ich irgendwie nicht mehr so toll...

6. Wovor hast du Angst?


Am meisten eigentlich davor, irgendwann durch meine Gedanken verrückt zu werden, ehrlich gesagt. Ich kann mir gut vorstellen, dass das irgendwann passiert, aber für diesen Fall schreibe ich vieles, was ich denke, auf. Damit das später mal jemand lesen und vielleicht verstehen kann, wie ich verrückt geworden bin, weil das nämlich ein langsamer, schleichender Prozess ist, meiner Meinung nach. Oder zumindest weiß dieser Jemand dann, dass ich nicht immer verrückt war.

Sooo... jetzt meine Fragen (ich hoffe, ihr nehmt es mir nicht übel, dass ich nicht 22 Fragen, sondern nur 11 stelle?)

1. Was macht dich glücklich?
2. Kann ein Mensch es "verdient" haben, leiden zu müssen?
3. Was fasziniert dich?
4. Bei welchem Film musstest du schon mal weinen?
5. Was macht einen Menschen deiner Meinung nach schön?
6. Beschreibe unsere Gesellschaft in drei Worten!
7. Was ist dein Traum?
8. Was ist deiner Meinung nach die Art Schmerz, die am schlimmsten ist?
9. Hast du etwas/jemanden, das/den du niemals verlieren willst?
10. Welche Weltmetropole (London, Paris, New York, Tokyo...) reizt dich und warum?
11. Was hast du dir zu Weihnachten gewünscht?

Ich tagge:

Alles Ohne Sinn
Bau mir einen Boden
Brambleberry Rose
Fotosammlung
Hoffnungsschimmer
Leben eines Teddys
Liams Leben
Was wollt ihr tun?
Have Faith In Me oder Hope
Herz ist Trumpf

Mir geht's jetzt eigentlich weniger darum, dass diese Blogger meine lächerlichen Fragen beantworten oder den Award weitergeben (also, wenn sie das wollen, können sie das natürlich auch gerne tun) sondern eher,
dass IHR euch diese Blogs mal anseht, ein bisschen durchblättert, sie kennen und lieben lernt, so wie ich und dass sie dann vielleicht paar neue Leser mehr bekommen.
Denn, auch wenn ich damit jetzt gegen die Unter-200-Leser - Regel verstoße, ich finde, diese tollen Blogs können nie genug Follower haben.

In diesem Sinne also,
euch allen
und insbesondere dir, Alexander,
noch eine schöne Adventszeit und frohe Weihnachten!
(Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass ich vorher noch mal Zeit haben werde, zu schreiben, deswegen...)



Deine und eure Rebecca.