Alexander.
Es gibt so viel, was ich dir schreiben müsste.
Mein Kopf quillt fast über, so viele Gedanken haben sich angesammelt.
Aber weißt du, ich finde einfach nicht die Zeit dazu, auch nur irgendwas aufzuschreiben.
Da ist zum Beispiel noch eine Sache mit Mr. M, die ich dir unbedingt erzählen will - eigentlich so bald wie möglich, bevor wieder irgendwas anderes dazwischen kommt.
Und ich will dir von meiner Theorie der zwei Möglichkeiten schreiben, die es immer gibt.
Von meinen Lieblingsfilmen, meinen Lieblingssongs, Lieblingsbüchern.
Und davon, dass ich heute verboten viel Gossip Girl geguckt hab (ja, ich weiß, ich bin ein schlechter Mensch, aber mir war so danach...) und sonst nichts anderes gemacht habe.
Ich will dir von Theo und Leon erzählen und wie lieb mir die beiden sind.
Von den Freitagnachmittagen in der Mensa, mit den wundertollsten Menschen der Welt.
Aber weißt du, bis Pfingsten und noch danach, habe ich nur noch Termine.
Hier eine Jugendweihefeier, da eine Klausur, dort eine Premiere, Auftritt, Konzert, was auch immer.
Wie schon mal erwähnt, April und Mai sind immer die schlimmsten Monate.
Es passiert so verdammt viel gerade und ich wünschte,
ich könnte dir von allem erzählen.
Aber das ist unmöglich, es tut mir Leid.
Tröste dich damit, dass es besser wird - so spätestens im Herbst, oder nein, sagen wir, im Winter, wenn nichts passiert und die Nächte länger werden und kälter und Mr. M aus Australien zurück ist,
werde ich wieder mehr schreiben.
Versprochen.
Bitte vergiss das Lächeln nicht, Alexander.
Mit einem Lächeln ist alles leichter, glaub mir.
Ich wünsche dir eine gute Nacht.
Deine Rebecca.
Es gibt so viel, was ich dir schreiben müsste.
Mein Kopf quillt fast über, so viele Gedanken haben sich angesammelt.
Aber weißt du, ich finde einfach nicht die Zeit dazu, auch nur irgendwas aufzuschreiben.
Da ist zum Beispiel noch eine Sache mit Mr. M, die ich dir unbedingt erzählen will - eigentlich so bald wie möglich, bevor wieder irgendwas anderes dazwischen kommt.
Und ich will dir von meiner Theorie der zwei Möglichkeiten schreiben, die es immer gibt.
Von meinen Lieblingsfilmen, meinen Lieblingssongs, Lieblingsbüchern.
Und davon, dass ich heute verboten viel Gossip Girl geguckt hab (ja, ich weiß, ich bin ein schlechter Mensch, aber mir war so danach...) und sonst nichts anderes gemacht habe.
Ich will dir von Theo und Leon erzählen und wie lieb mir die beiden sind.
Von den Freitagnachmittagen in der Mensa, mit den wundertollsten Menschen der Welt.
Aber weißt du, bis Pfingsten und noch danach, habe ich nur noch Termine.
Hier eine Jugendweihefeier, da eine Klausur, dort eine Premiere, Auftritt, Konzert, was auch immer.
Wie schon mal erwähnt, April und Mai sind immer die schlimmsten Monate.
Es passiert so verdammt viel gerade und ich wünschte,
ich könnte dir von allem erzählen.
Aber das ist unmöglich, es tut mir Leid.
Tröste dich damit, dass es besser wird - so spätestens im Herbst, oder nein, sagen wir, im Winter, wenn nichts passiert und die Nächte länger werden und kälter und Mr. M aus Australien zurück ist,
werde ich wieder mehr schreiben.
Versprochen.
Bitte vergiss das Lächeln nicht, Alexander.
Mit einem Lächeln ist alles leichter, glaub mir.
Ich wünsche dir eine gute Nacht.
Deine Rebecca.
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