Lieber Alexander.
Viel passiert in den letzten Tagen.
Viel gelacht, viel gedacht, viel gelebt.
Mein Leben. Mein verdammtes, verrücktes Leben.
Du solltest mich sehen. Ich sitze hier, der Tag ist 16 Minuten alt.
Tiefroter Lippenstift, die Haare offen.
Es geht mir gut, mach dir keine Sorgen.
Gerade eben James Bond geguckt. Ein Quantum Trost.
Verwirrt, melancholisch und irgendwie nicht so, wie ich gerne wäre.
So geht es mir gerade. Und gut natürlich.
Train singen "Finish Line".
Aber der Reihe nach.
Am Mittwochmorgen haben Sophie, Laura und ich ganz spontan beschlossen, einen unserer äußerst seltenen
Mädelsabende zu machen. Mit allem, was dazugehört.
- Kochen. Wir haben die Pfannkuchen nur so durch die Luft geschleudert, haha.
- Skaten. Naja, eigentlich saßen wir die meiste Zeit auf unseren Skateboards und haben geredet. Mitten auf der Straße.
- Schminken. Und zwar gegenseitig. Und dann...
- Fotos machen. Die meisten sind ziemlich scheiße, aber es gibt einige, auf denen sehen wir gar nicht so schlecht aus.
- Film gucken. Hangover ist einfach nur niveaulos, insofern genau das Richtige für wenn man sich einfach nur totlachen will.
- Reden. Oh ja. Und das ist der Punkt. Irgendwie läuft dann alles immer darauf hinaus, dass ich mich erklären muss.
Hast du schonmal versucht, es zu erklären, Alexander? Etwas, das sich nicht erklären lässt. Wir kennen dich gar nicht mehr, sagen sie. Wir wissen nicht mehr, wer du bist.
Und du widersprichst dir manchmal selber.
Und dann sehen sie mich schweigend an, durch die Dunkelheit und der Vorwurf, der in ihren Worten mitschwingt, frisst sich in mein Herz. Schon wieder nicht ok. Schon wieder nicht in Ordnung. Alexander, was soll ich tun, damit sie mich wieder kennen?
Soll ich ihnen all meine Tagebücher geben, zum nachlesen und nachvollziehen, was mit mir passiert ist. Immerhin habe ich damals unter anderem deswegen überhaupt angefangen, zu schreiben. Damit andere eine Chance haben, zu verstehen, wer ich bin. Wenn ich es nicht mehr erklären kann.
Und ich müsste ihnen die Briefe zeigen, Alexander. Und dann würden sie mich zu einem Psychologen schleifen, hundertpro, weil das nicht die Rebecca ist, die sie kennen.
Mein Gott, ich wünschte, ich könnte es ihnen erklären.
Aber Alexander, verdammt, sie kennen nicht mal die Liebe, die in mir war, bevor alles so dunkel und kalt und still geworden ist. Nicht mal die Liebe.
Diese Art von Liebe. Die, bei der man zu Hause ist und unendlich vertraut und an für immer und bis zum Tod glaubt, falls du verstehst, was ich meine.
Wie soll ich ihnen erklären, was es bedeutet, jemanden zu verlieren, den man niemals verlieren wollte, für den man gestorben wäre und zwar wirklich. Och man.
Wie soll ich ihnen erklären, wie man stundenlang weint, stundenlang. Und nächtelang wach ist und einfach nur denkt und versucht, das alles zu begreifen und zu verstehen.
Und ein Leben lang niemals wieder vergisst, was passiert ist.
Wenn sie das alles nicht verstehen. Ich habe versucht, es in Worte zu fassen, wirklich.
Ich habe versucht, es ihnen zu erklären. Aber ich... Ihre Blicke, weißt du, sie haben mir gesagt, dass sie nicht verstanden haben, was ich meine. Wie auch, sie wissen einfach nicht, wie es ist.
Ich glaube, es gibt nur zwei Sorten Menschen auf dieser Welt.
Die, die verstehen. Und die, die nicht verstehen.
Mehr gibt es da wohl nicht zu sagen. Und solange sie nicht verstehen, solange sie nicht wissen, wie es ist.
Werden sie mich niemals kennen können. Werden sie niemals wissen, wer ich bin.
Werde ich sie verlieren, mehr und mehr.
So wie ich mich verloren habe, damals.
Ich hab vergessen, wer ich bin und wer ich sein soll und überhaupt.
Ich musste alles noch mal neu lernen, alles, weil ich mich nicht mehr erinnern konnte, wie es ohne ihn ging, verdammt noch mal.
Ich habe gelernt, ohne ihn einzuschlafen. Ohne ihn zu weinen.
Aber ich habe nicht gelernt, ohne ihn zu leben.
Ich kann mich nicht mehr dran erinnern, wer ich mal war.
Das Ich von früher ist so unerreichbar geworden, nur noch eine verschwommene Silhouette inmitten eines Ozeans aus schillernden und weniger schillernden Erinnerungen.
Ob ich es vermisse? Alexander und wie.
Nichts, was ich mir mehr wünsche, als einmal so unbeschwert lachen und denken zu können, wie vor einem Jahr. Ja, damals war nämlich noch alles gut. Siehst du mal, so schnell kann das gehen.
Und weißt du, seitdem bin ich auf der Suche. Nach meinem alten Ich. Oder nach dem neuen Ich, das ich vielleicht eines Tages sein werde. Hoffentlich.
Ich bin heimat- und herzlos geworden. Und unsicher.
Ich irre umher, durch eine Welt, in der außer Geld und Aussehen nur noch wenig zählt.
Ach und natürlich muss man jemand sein.
Pech für mich. Aussehen fällt weg. Geld nicht nennenswert.
Und wenn ich nicht weiß, wer ich bin, nicht weiß, wer ich sein soll, zum Teufel, Alexander, dann war's das für mich, richtig?!
Und dann kommen meine besten Freundinnen ins Spiel.
Und erzählen von ihren perfekten Familien. Und davon, dass sie bei Cubus diese tolle Weste gesehen haben. Und dies und jenes und überhaupt.
Und mir bleibt nichts anderes übrig, als mitzureden. Zwei gegen einen ist einfach irgendwie scheiße. Aber was soll's. Ich bemüh mich, so gut es geht, mitzuhalten.
Schließlich habe ich so ein ähnliches Leben. Nur, dass man bei mir die perfekte Familie streichen und die Weste durch ein Kleid von ersetzen muss.
So schwer dürfte mir das doch gar nicht fallen, oder?
... Tut es aber. Weil mir diese Dinge einfach nicht mehr so wichtig sind, wie früher, verstehst du, Alexander? Ich habe so viel gedacht, so viel nachgedacht, es kommt nicht mehr auf das Kleid an, oder welchen Film ich gucke. Oder was auch immer.
Och man, Alexander. Es ist so deprimierend, weißt du. Solange sie es nicht verstehen, werden sie mich niemals kennen.
Aber ich will eigentlich nicht, dass sie es verstehen müssen, weil sie die Hölle nicht verdient haben, die damit verbunden ist.
Da bleibe ich lieber ungekannt. Unerkannt. Unbekannt.
Wir kennen dich gar nicht mehr. Und manchmal widersprichst du dir selber.
Mein erster Gedanke: Dann bin ich ab jetzt still.
Aber das ist ja auch nicht richtig, ich erzähle ja nie was von mir.
Aber wenn ich dann mal was sage, kommt gleich wieder ein blöder Kommentar.
Mein Gott, wer soll ich denn bitte schön sein?!
Wenn es nie ok ist, wer ich bin?
Alexander, nimm mich an die Hand, bitte, bring mich ganz weit weg von hier.
Ich halte es gerade nicht mehr länger aus.
Mag sein, dass es daran liegt, dass mein Kopf zu explodieren droht, vor Schmerzen.
Dass die Müdigkeit in meine Venen kriecht, in jede Zelle meines Körpers und sich dort breit macht.
Gerade will ich einfach nur raus.
Weg.
Weit weg.
Es wäre so schön.
Zu schön.
Und zu leicht.
Wer hat gesagt, dass das Leben leicht ist?
Niemand. Und das ist der Punkt, Alexander.
Am nächsten Tag, also Donnerstag, haben wir noch den ganzen Tag zu dritt rumgehangen und irgendwelchen Mist gemacht. Abends sind wir dann noch auf eine Gartengrill-Party gegangen, ein paar Jungs, ein paar Mädels, Sophie und ich. Es war lustig, es war sehr lustig. Wir haben alle ein bisschen Alkohol getrunken, und Spaß gehabt und ja. Das war's. Danach hatte ich wieder mal eine meiner ich-werde-ihn-für-immer-auf-diese-Art-lieben - Phasen, die dann unglücklicherweise bis morgens um halb vier gedauert hat und gestern war ich mit meinem Bruder skaten, dann shoppen, ich habe verboten viel gechattet, James Bond geguckt und dann noch mit Theo, Oliver und Sophie gesimst beziehungsweise telefoniert und jetzt...
Äh. Mir ist gerade sehr schlecht. Sehr schlecht.
Ich bin mehr als nur leicht angewidert von Theo.
Entweder das alles ist nur ein sehr schlechter Scherz oder er macht mir wirklich Angst.
Alexander, pass auf mich auf, ja?
Bitte.
Ich versuch, jetzt zu schlafen. Nachts um drei.
Wunderbar, eigentlich wollte ich gestern ausnahmsweise mal zeitig ins Bett...
Gute Nacht, Alexander.
Deine ängstliche, verwirrte und sich ekelnde Rebecca.
Viel passiert in den letzten Tagen.
Viel gelacht, viel gedacht, viel gelebt.
Mein Leben. Mein verdammtes, verrücktes Leben.
Du solltest mich sehen. Ich sitze hier, der Tag ist 16 Minuten alt.
Tiefroter Lippenstift, die Haare offen.
Es geht mir gut, mach dir keine Sorgen.
Gerade eben James Bond geguckt. Ein Quantum Trost.
Verwirrt, melancholisch und irgendwie nicht so, wie ich gerne wäre.
So geht es mir gerade. Und gut natürlich.
Train singen "Finish Line".
Aber der Reihe nach.
Am Mittwochmorgen haben Sophie, Laura und ich ganz spontan beschlossen, einen unserer äußerst seltenen
Mädelsabende zu machen. Mit allem, was dazugehört.
- Kochen. Wir haben die Pfannkuchen nur so durch die Luft geschleudert, haha.
- Skaten. Naja, eigentlich saßen wir die meiste Zeit auf unseren Skateboards und haben geredet. Mitten auf der Straße.
- Schminken. Und zwar gegenseitig. Und dann...
- Fotos machen. Die meisten sind ziemlich scheiße, aber es gibt einige, auf denen sehen wir gar nicht so schlecht aus.
- Film gucken. Hangover ist einfach nur niveaulos, insofern genau das Richtige für wenn man sich einfach nur totlachen will.
- Reden. Oh ja. Und das ist der Punkt. Irgendwie läuft dann alles immer darauf hinaus, dass ich mich erklären muss.
Hast du schonmal versucht, es zu erklären, Alexander? Etwas, das sich nicht erklären lässt. Wir kennen dich gar nicht mehr, sagen sie. Wir wissen nicht mehr, wer du bist.
Und du widersprichst dir manchmal selber.
Und dann sehen sie mich schweigend an, durch die Dunkelheit und der Vorwurf, der in ihren Worten mitschwingt, frisst sich in mein Herz. Schon wieder nicht ok. Schon wieder nicht in Ordnung. Alexander, was soll ich tun, damit sie mich wieder kennen?
Soll ich ihnen all meine Tagebücher geben, zum nachlesen und nachvollziehen, was mit mir passiert ist. Immerhin habe ich damals unter anderem deswegen überhaupt angefangen, zu schreiben. Damit andere eine Chance haben, zu verstehen, wer ich bin. Wenn ich es nicht mehr erklären kann.
Und ich müsste ihnen die Briefe zeigen, Alexander. Und dann würden sie mich zu einem Psychologen schleifen, hundertpro, weil das nicht die Rebecca ist, die sie kennen.
Mein Gott, ich wünschte, ich könnte es ihnen erklären.
Aber Alexander, verdammt, sie kennen nicht mal die Liebe, die in mir war, bevor alles so dunkel und kalt und still geworden ist. Nicht mal die Liebe.
Diese Art von Liebe. Die, bei der man zu Hause ist und unendlich vertraut und an für immer und bis zum Tod glaubt, falls du verstehst, was ich meine.
Wie soll ich ihnen erklären, was es bedeutet, jemanden zu verlieren, den man niemals verlieren wollte, für den man gestorben wäre und zwar wirklich. Och man.
Wie soll ich ihnen erklären, wie man stundenlang weint, stundenlang. Und nächtelang wach ist und einfach nur denkt und versucht, das alles zu begreifen und zu verstehen.
Und ein Leben lang niemals wieder vergisst, was passiert ist.
Wenn sie das alles nicht verstehen. Ich habe versucht, es in Worte zu fassen, wirklich.
Ich habe versucht, es ihnen zu erklären. Aber ich... Ihre Blicke, weißt du, sie haben mir gesagt, dass sie nicht verstanden haben, was ich meine. Wie auch, sie wissen einfach nicht, wie es ist.
Ich glaube, es gibt nur zwei Sorten Menschen auf dieser Welt.
Die, die verstehen. Und die, die nicht verstehen.
Mehr gibt es da wohl nicht zu sagen. Und solange sie nicht verstehen, solange sie nicht wissen, wie es ist.
Werden sie mich niemals kennen können. Werden sie niemals wissen, wer ich bin.
Werde ich sie verlieren, mehr und mehr.
So wie ich mich verloren habe, damals.
Ich hab vergessen, wer ich bin und wer ich sein soll und überhaupt.
Ich musste alles noch mal neu lernen, alles, weil ich mich nicht mehr erinnern konnte, wie es ohne ihn ging, verdammt noch mal.
Ich habe gelernt, ohne ihn einzuschlafen. Ohne ihn zu weinen.
Aber ich habe nicht gelernt, ohne ihn zu leben.
Ich kann mich nicht mehr dran erinnern, wer ich mal war.
Das Ich von früher ist so unerreichbar geworden, nur noch eine verschwommene Silhouette inmitten eines Ozeans aus schillernden und weniger schillernden Erinnerungen.
Ob ich es vermisse? Alexander und wie.
Nichts, was ich mir mehr wünsche, als einmal so unbeschwert lachen und denken zu können, wie vor einem Jahr. Ja, damals war nämlich noch alles gut. Siehst du mal, so schnell kann das gehen.
Und weißt du, seitdem bin ich auf der Suche. Nach meinem alten Ich. Oder nach dem neuen Ich, das ich vielleicht eines Tages sein werde. Hoffentlich.
Ich bin heimat- und herzlos geworden. Und unsicher.
Ich irre umher, durch eine Welt, in der außer Geld und Aussehen nur noch wenig zählt.
Ach und natürlich muss man jemand sein.
Pech für mich. Aussehen fällt weg. Geld nicht nennenswert.
Und wenn ich nicht weiß, wer ich bin, nicht weiß, wer ich sein soll, zum Teufel, Alexander, dann war's das für mich, richtig?!
Und dann kommen meine besten Freundinnen ins Spiel.
Und erzählen von ihren perfekten Familien. Und davon, dass sie bei Cubus diese tolle Weste gesehen haben. Und dies und jenes und überhaupt.
Und mir bleibt nichts anderes übrig, als mitzureden. Zwei gegen einen ist einfach irgendwie scheiße. Aber was soll's. Ich bemüh mich, so gut es geht, mitzuhalten.
Schließlich habe ich so ein ähnliches Leben. Nur, dass man bei mir die perfekte Familie streichen und die Weste durch ein Kleid von ersetzen muss.
So schwer dürfte mir das doch gar nicht fallen, oder?
... Tut es aber. Weil mir diese Dinge einfach nicht mehr so wichtig sind, wie früher, verstehst du, Alexander? Ich habe so viel gedacht, so viel nachgedacht, es kommt nicht mehr auf das Kleid an, oder welchen Film ich gucke. Oder was auch immer.
Och man, Alexander. Es ist so deprimierend, weißt du. Solange sie es nicht verstehen, werden sie mich niemals kennen.
Aber ich will eigentlich nicht, dass sie es verstehen müssen, weil sie die Hölle nicht verdient haben, die damit verbunden ist.
Da bleibe ich lieber ungekannt. Unerkannt. Unbekannt.
Wir kennen dich gar nicht mehr. Und manchmal widersprichst du dir selber.
Mein erster Gedanke: Dann bin ich ab jetzt still.
Aber das ist ja auch nicht richtig, ich erzähle ja nie was von mir.
Aber wenn ich dann mal was sage, kommt gleich wieder ein blöder Kommentar.
Mein Gott, wer soll ich denn bitte schön sein?!
Wenn es nie ok ist, wer ich bin?
Alexander, nimm mich an die Hand, bitte, bring mich ganz weit weg von hier.
Ich halte es gerade nicht mehr länger aus.
Mag sein, dass es daran liegt, dass mein Kopf zu explodieren droht, vor Schmerzen.
Dass die Müdigkeit in meine Venen kriecht, in jede Zelle meines Körpers und sich dort breit macht.
Gerade will ich einfach nur raus.
Weg.
Weit weg.
Es wäre so schön.
Zu schön.
Und zu leicht.
Wer hat gesagt, dass das Leben leicht ist?
Niemand. Und das ist der Punkt, Alexander.
Am nächsten Tag, also Donnerstag, haben wir noch den ganzen Tag zu dritt rumgehangen und irgendwelchen Mist gemacht. Abends sind wir dann noch auf eine Gartengrill-Party gegangen, ein paar Jungs, ein paar Mädels, Sophie und ich. Es war lustig, es war sehr lustig. Wir haben alle ein bisschen Alkohol getrunken, und Spaß gehabt und ja. Das war's. Danach hatte ich wieder mal eine meiner ich-werde-ihn-für-immer-auf-diese-Art-lieben - Phasen, die dann unglücklicherweise bis morgens um halb vier gedauert hat und gestern war ich mit meinem Bruder skaten, dann shoppen, ich habe verboten viel gechattet, James Bond geguckt und dann noch mit Theo, Oliver und Sophie gesimst beziehungsweise telefoniert und jetzt...
Äh. Mir ist gerade sehr schlecht. Sehr schlecht.
Ich bin mehr als nur leicht angewidert von Theo.
Entweder das alles ist nur ein sehr schlechter Scherz oder er macht mir wirklich Angst.
Alexander, pass auf mich auf, ja?
Bitte.
Ich versuch, jetzt zu schlafen. Nachts um drei.
Wunderbar, eigentlich wollte ich gestern ausnahmsweise mal zeitig ins Bett...
Gute Nacht, Alexander.
Deine ängstliche, verwirrte und sich ekelnde Rebecca.
3 Kommentare:
ich liebe die art wie du schreibst, ich kanns nicht beschreiben, ich liebe sie einfach. und ich fühle so wahnsinnig mit dir mit! aber eine frage hab ich.. lesen deine freundinnen deinen blog nicht?
xoxo ♥
du schaffst es immer, genau das in worte zu fassen,
was ich nicht in worte fassen kann,
das ist unglaublich gut. <3
xo,e.
Wieso bist du so süß?
Ich weiß nicht was ich sagen soll.. Das hat mir gerade sehr geholfen.
Wenn ich dir jemals helfen kann, Scheu dich nicht dich zu melden, ich werde immer für dich da sein.
Danke dir. <3
Nana
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