Lieber Alexander,
ich glaube, ich werde immer das Mädchen sein, das zwar überall dabei ist, aber nie wirklich dazugehört.
Ich kann so vieles machen, kann überall dabei sein.
Aber wenn ich es nicht mache, wenn ich nicht mit dabei bin,
dann vermisst mich keiner.
Vielleicht sollte ich endlich zufrieden sein,
mit dem, was ich habe.
Nein, nicht nur vielleicht, ich sollte wirklich zufrieden sein.
Im Vergleich zu anderen geht es mir so verdammt gut.
Und trotzdem.
Irgendwas ist immer, wie man so schön sagt.
Und vielleicht ist es Ed Sheeran, der irgendwas vor sich hin säuselt,
vielleicht sind es Sophie und Mr. M, die gerade zusammen durch die Straßen laufen und Quatsch machen und mich mit Sprachnachrichten überhäufen,
vielleicht ist es auch einfach die Tatsache, dass ich an manchen Menschen in der Schule vorbeilaufe
und mich jedes Mal frage, wie die ungeschriebenen Gesetze für Umarmungen eigentlich heißen.
Ich durfte in so viele Welten reinschnuppern,
aber ich gehöre zu keiner von ihnen wirklich.
Ich kann mich selbst auch zu keiner Gruppe zu ordnen.
Alles machen geht heute anscheinend nicht mehr,
weil man immer von irgendwem deswegen verurteilt wird.
Einfach drüber stehen?
Ist irgendwie leichter gesagt, als getan.
Ich arbeite dran.
Und hoffe auf Kanada.
Und auf meine verborgenen Fähigkeiten.
Pass auf dich auf und mach es besser als ich.
♥ Deine Rebecca.
ich glaube, ich werde immer das Mädchen sein, das zwar überall dabei ist, aber nie wirklich dazugehört.
Ich kann so vieles machen, kann überall dabei sein.
Aber wenn ich es nicht mache, wenn ich nicht mit dabei bin,
dann vermisst mich keiner.
Vielleicht sollte ich endlich zufrieden sein,
mit dem, was ich habe.
Nein, nicht nur vielleicht, ich sollte wirklich zufrieden sein.
Im Vergleich zu anderen geht es mir so verdammt gut.
Und trotzdem.
Irgendwas ist immer, wie man so schön sagt.
Und vielleicht ist es Ed Sheeran, der irgendwas vor sich hin säuselt,
vielleicht sind es Sophie und Mr. M, die gerade zusammen durch die Straßen laufen und Quatsch machen und mich mit Sprachnachrichten überhäufen,
vielleicht ist es auch einfach die Tatsache, dass ich an manchen Menschen in der Schule vorbeilaufe
und mich jedes Mal frage, wie die ungeschriebenen Gesetze für Umarmungen eigentlich heißen.
Ich durfte in so viele Welten reinschnuppern,
aber ich gehöre zu keiner von ihnen wirklich.
Ich kann mich selbst auch zu keiner Gruppe zu ordnen.
Alles machen geht heute anscheinend nicht mehr,
weil man immer von irgendwem deswegen verurteilt wird.
Einfach drüber stehen?
Ist irgendwie leichter gesagt, als getan.
Ich arbeite dran.
Und hoffe auf Kanada.
Und auf meine verborgenen Fähigkeiten.
Pass auf dich auf und mach es besser als ich.
♥ Deine Rebecca.
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