Alexander.
Ich komme nach Hause.
Endlich.
Sicher bin ich nicht, werde ich vielleicht nie sein.
Aber was macht das schon,
wenn es sich zumindest für den Moment anders anfühlt?
Alexander,
ich glaube, da ist jemand,
der mich ansieht.
Es ist keine Vollendung.
Aber es ist vielleicht ein Anfang.
Ruhiger als jemals zuvor in den letzten Jahren.
Ich weiß nicht, ob er sich an das Datum erinnern wird,
wenn er das hier alles später liest.
Bezweifle, dass ihm jemals klar sein wird,
dass dank ihm für mich der letzte Schritt in diesem äußerst langwierigen Prozess
des Wiederfindens begonnen hat,
ohne dass ich wusste,
dass dieser Schritt noch zu machen ist.
Alexander, ich bin all diesen Menschen so dankbar,
dass sie da sind.
Dass sie mir zuhören,
dass sie mich ansehen,
als würden sie mich tatsächlich sehen.
Wie oft war ich unsichtbar oder hab mir gewünscht,
klammheimlich gehen zu dürfen,
unbeobachtet und ungestört?
Alexander.
Wie unbeschreiblich ist es dann,
wenn es sich anfühlt,
als wären da auf einmal Augen,
die einen tatsächlich sehen wollen?
Und da ist diese unzerstörbare Hoffnung in mir,
auf das gute Ende,
das Vertrauen in die Zukunft
und in das Leben
und mein Glück
und mich.
Ich bin unverbesserlich,
wie sollte es auch anders sein?
Im Raum die Frage nach der Verwerflichkeit
von gewollter Naivität und vermessenen Träumen.
Das Leben ist so schön.
So wunderschön.
Und verdammt, Alexander,
sie lassen es mich jeden Tag aufs Neue sehen.
Jeden einzelnen Tag.
Was für ein Glück ich doch habe,
hier sein zu dürfen.
Was für ein nicht in Worte zu fassendes Glück.
Rebecca geht jetzt schlafen,
pünktlich um Mitternacht,
in Glückseligkeit und Frieden.
Mach's gut, Alexander
und pass immer auf dich auf.
Ich komme nach Hause.
Endlich.
Sicher bin ich nicht, werde ich vielleicht nie sein.
Aber was macht das schon,
wenn es sich zumindest für den Moment anders anfühlt?
Alexander,
ich glaube, da ist jemand,
der mich ansieht.
Es ist keine Vollendung.
Aber es ist vielleicht ein Anfang.
Ruhiger als jemals zuvor in den letzten Jahren.
Ich weiß nicht, ob er sich an das Datum erinnern wird,
wenn er das hier alles später liest.
Bezweifle, dass ihm jemals klar sein wird,
dass dank ihm für mich der letzte Schritt in diesem äußerst langwierigen Prozess
des Wiederfindens begonnen hat,
ohne dass ich wusste,
dass dieser Schritt noch zu machen ist.
Alexander, ich bin all diesen Menschen so dankbar,
dass sie da sind.
Dass sie mir zuhören,
dass sie mich ansehen,
als würden sie mich tatsächlich sehen.
Wie oft war ich unsichtbar oder hab mir gewünscht,
klammheimlich gehen zu dürfen,
unbeobachtet und ungestört?
Alexander.
Wie unbeschreiblich ist es dann,
wenn es sich anfühlt,
als wären da auf einmal Augen,
die einen tatsächlich sehen wollen?
Und da ist diese unzerstörbare Hoffnung in mir,
auf das gute Ende,
das Vertrauen in die Zukunft
und in das Leben
und mein Glück
und mich.
Ich bin unverbesserlich,
wie sollte es auch anders sein?
Im Raum die Frage nach der Verwerflichkeit
von gewollter Naivität und vermessenen Träumen.
Das Leben ist so schön.
So wunderschön.
Und verdammt, Alexander,
sie lassen es mich jeden Tag aufs Neue sehen.
Jeden einzelnen Tag.
Was für ein Glück ich doch habe,
hier sein zu dürfen.
Was für ein nicht in Worte zu fassendes Glück.
Rebecca geht jetzt schlafen,
pünktlich um Mitternacht,
in Glückseligkeit und Frieden.
Mach's gut, Alexander
und pass immer auf dich auf.
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